Februar 17

Folge 15 | 10 unerlässliche Tools, Plug-Ins und Themes für deine Webseiten Erstellung mit WordPress

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Shownotes

In dieser Folge geht es um die zehn unerlässlichen Tools, Plug-Ins und Themes für deine Webseiten Erstellung mit WordPress. Wir sprechen darüber, welche Tools und Plugins und Themes ich dir empfehlen kann. Warum kostenlos oft gut, aber nicht immer die beste Wahl ist.

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Transkript der Folge

Willkommen zurück zu dieser Folge. In dieser Folge geht es um die zehn unerlässlichen Tools, Plug-Ins und Themes für deine Webseiten Erstellung mit WordPress. Wir sprechen darüber, welche Tools und Plugins und Themes ich dir empfehlen kann. Warum kostenlos oft gut, aber nicht immer die beste Wahl ist. Hi, ich bin Lisa alias Frau Dr. Technik und ich begleite Unternehmer dabei, ein Online-Business aufzubauen oder ihr bestehendes Business mit Online Elementen zu ergänzen. In dieser Folge werden wir klären, was du benötigst, um deine WordPress Seite auf- oder auszubauen. Fangen wir an. Viel Spaß dabei. 

Ja, fangen wir mal an mit den WordPress Themes. Ich nutze eigentlich nur noch zwei Themes zum Aufbau von Webseiten mit Kunden oder auch für Kunden. Das ist zum einen DIVI, mit DIVI habe ich ganz früh angefangen, Webseiten zu bauen. Es ist klassisch und hat sich einfach bewährt. Ganz, ganz viele Webdesigner nutzen DIVI mittlerweile. Und ja, du hast die Möglichkeit, dort auch jede Menge Zeit Themes zu kaufen. Es ist eines der am häufigsten eingesetzten und genutzten Themes und dadurch hast du auch eine sehr, sehr große Auswahl. Es gibt viele Videos dazu bereits, wenn du Kleinigkeiten umsetzen möchtest. Es gibt spezielle Plugins, die DIVI noch erweitern und es gibt wie gesagt relativ viele Child Themes, die du z.B. kaufen kannst, wenn du ein spezielles Design haben möchtest und auf DIVI als Grundlage nicht verzichten möchtest.

Divi kostet jährlich rund ungefähr 80 Euro.

Und ja, das ist sozusagen das Paket, was du benötigst wenn du DIVI nutzen möchtest. Seit 2020 nutze ich am liebsten zum Aufbau den Thrive Themebuilder. Seit Mitte 2020 haben die Thrive Theme Macher sozusagen einen neuen Builder rausgebracht, der echt genial ist. Meine komplette neue Website ist auf dem Thrive Themebilder aufgebaut. Das hilft einfach enorm, weil man alles individualisiert darstellen lassen kann. Und wenn ich sage alles, dann meine ich wirklich alles. Das lässt eigentlich wirklich keine Wünsche offen. Ich habe bisher alles umgesetzt bekommen, so wie ich es gerne haben wollte.

Ich habe jetzt eine ganz spannende Seite mit transparenten Header und Video Hintergrund und und und aufgebaut, die ich so definitiv nicht hätte aufbauen können mit einem anderen Theme bzw. wahrscheinlich schon aufbauen können, aber nicht so einfach aufbauen können.

Ja, der Thrive Themebuilder kostet einmalig 97 Euro momentan und zusätzlich benötigt man Thrive Architect, um die Seiten auch zu gestatten mit einem Page Bilder, der kostet 67 Euro. Damit ist man aber tatsächlich auch schon dabei. Bei dem Thrive Themebuidler hat man dann ein Jahr den Support mit dabei. Die Updates bleiben dauerhaft kostenlos. Das heißt, wenn man den Support nicht zwangsläufig braucht, ist man mit 150 Euro einmalig auch auf einer echt guten und günstigen Weise mit dabei. Der einzige Nachteil, den ich momentan sehe ist, dass es bisher kaum Templates für den deutschen Markt gibt.

Thrive hat selbst relativ viele Templates ja schon mitgeliefert. Allerdings muss man sagen, dass nur ein paar davon sich wirklich an den deutschen Markt anpassen lassen. Viele sind doch sehr amerikanisch und dementsprechend hier dann nur mit Anpassung zu nutzen. Ja, so viel zu den Themes, das sind definitiv meine zwei Lieblings Themes. Kommen wir mal zu den Plug-Ins, die ich für unerlässlich halte, um wirklich eine Webseite aufzubauen. Das ist zum allerersten Updraft und das empfehle ich definitiv jedem Updraft Plus ist ein Backup Plug in, mit dem du deine Backups komplett selbst hosten kannst, bzw ablegen kannst in der Dropbox, oder in Google Drive.

Also da gibt's verschiedene Möglichkeiten, die schon in der kostenlosen Variante zur Verfügung stehen. Wenn du. Ich glaube Microsoft und deren Onedrive nutzen möchte oder noch ein paar andere Geschichten, wird es dann kostenpflichtig. Aber auch die kostenlose Version reicht dort völlig aus. Du solltest mindestens wöchentliche Updates bzw. Backups von deiner Seite machen. Damit meine ich die Datenbank und alle Dateie. In aktiven Phasen, wo du an dieser Webseite arbeitest mindestens täglich. Ich mache es zum Teil sogar so, dass ich alle acht Stunden ein Backup mache, wenn ich zum Beispiel morgens und abends nochmal dran arbeite.

Sind dann die Sachen von morgens schon gesichert, wenn ich mich abends nochmal dran setze und das nutze ich einfach sehr aktiv und sehr viel um abzusichern. Auch später, wenn ich z.B. die Updates von den ganzen Plugins Themes und die WordPress Core updates mache. Das zweite unerlässliche Plugin ist für mich definitiv Borlabs. Borlabs ist ein Cookie Plugin und bietet eine gute Einbindung von verschiedenen Pixeln und ähnlichen Cookies, die du einfach setzen möchtest. Und es gibt regelmäßige Updates, bei einem anderen Plugin was ich vorher genutzt habe, waren die Updates dann doch immer relativ spärlich, sodass ich irgendwann auf Borlabs umgestiegen bin. Was ich als unerlässlich erachte mittlerweile ist ein gutes SEO Plugin, da gibt's zum einen SEO Press, mit dem ich sehr gerne arbeite, es gibt aber auch Joost SEO und Rankmath z.B. die sind auch beide sehr, sehr gut. Und die tun sich da nicht wirklich viel. Am wichtigsten sind sie für die Meta Beschreibung. Das können alle. Und es hilft halt auch bei der SEO Optimierung, z.B. in dem sie Tipps für Texte und Textgestaltung und ich sage mal verschiedene andere Sachen noch gibt. Du kannst dort Facebook Bildern z.B. spezielle festlegen und Beschreibungen. Du kannst die Metadaten für Titel und Meta Beschreibung angeben. Es gibt ganz viele verschiedene Sachen, die du mit einem solchen Plugin deutlich leichter gestalten kannst, als wenn du es ohne Plugin versuchst umzusetzen. Trotzdem solltest du daran denken, du schreibst primär für Menschen und nicht für die Maschine. Ein Plugin ist definitiv eine Maschine und kann dir deswegen nur rein objektiv sagen, ob ein Text gut ist allein auf dieser maschinellen Ebene.

Deswegen ist es wichtig. Nicht alle Ampeln von diesen, das sind meistens Ampelsystem, die diese Tools nutzen müssen auf grün sein, denn das geht gar nicht. Wenn du wirklich für den Menschen optimierte Texte schreiben möchtest, ist es natürlich gut, wenn wenn viele der Ampeln auf Grün sind oder du einfach guckst. Okay, gut, was wird denn jetzt hier noch bemängelt? Und dein Text selber nochmal durchgehen und schauen, ob du davon noch etwas umsetzen kannst. Aber wenn nicht, dann ist das auch völlig in Ordnung.

Es soll dir einfach nur Hinweise geben. Genau. Das nächste Plug-In, was ich eigentlich auf jeder Seite nutze, die auch Email-Marketing betreiben möchte es Thrive Leads. Thrive Leads ist fürs E-Mail Marketing aus meiner Sicht echt mittlerweile unerlässlich. Es bietet die verschiedenen Möglichkeiten des Opt ins durch Pop ups, durchs Slide-ins, durch Formulare die in jedem Blogartikel angezeigt werden oder am Ende eines Blogartikel angezeigt werden. Da hast du wirklich endlose Möglichkeiten und es lässt sich halt kombinieren mit den verschiedenen anderen Themes, insbesondere natürlich mit dem Thrive Theme und auch mit dem Architect.

Da ist es ganz besonders interessant für. Aber auch mit anderen Themes ist es durchaus kompatibel. Der besondere Clou daran ist doch, dass du eine Auswertung der einzelnen Formulare bekommst. Du kannst wirklich analysieren und auswerten, welches Formular wird wo wie oft angezeigt? Wie oft haben sich dort Leute eingetragen? Was ist meine Conversion Rate von diesem speziellen Formular? Und das finde ich einfach wirklich genial. Du kannst nun ein Formular z.B. Active Campaign in verschiedene Formulare in Thrive Leads setzen und so auch gegeneinander testen und schauen.

Okay, gut, es ist z.B. ein und dasselbe Freebie, aber einmal ist es eingebaut auf der Startseite, einmal auf der Landing Page für das Freebie und z.B. einmal in einem speziellen Blog-Artikel. Dann kannst du gucken Wo läuft es denn überhaupt am besten? Das ist also, wie du merkst. Ich bin da sehr begeistert von und nutze das wirklich sehr, sehr gerne. Das letzte Plugin, was ich definitiv immer gerne nutze, ist der Thribe Architect. Das ist mein Pagebuilder, mit dem ich tolle Landingpages und Unterseiten für Webseiten gestalten möchte. Sowohl wenn ich den Thrive Themebuilder nutze als auch mittlerweile wenn ich DIVI als Grundtheme  nutze ich fast immer den Thrive Architect um Landingpages und Unterseiten zu bauen. Ich finde es einfach deutlich flexibler, weil man hat deutlich mehr Möglichkeiten. Es ist noch ein noch sehr viel hübscher als DIVI und einfach flexibler einsetzbar. Gut, so viel zu den Plug-Ins, kommen wir noch zu drei Tools, die ich ja unerlässlich finde, wenn man eine Website gestaltet das ist zum einen Canva, weil darüber gestalte ich die Grafiken für die Hintergrundbilder, für spezielle Buttons, die ich irgendwie noch haben möchte oder auch Grafiken für für Blogartikel, für Unterseiten, für Landingpages . Canva ist wirklich unerlässlich an meiner Seite und ich nutze es wirklich sehr, sehr gerne. Ein Tool zur Gesprächs Buchung finde ich auch noch unerlässlich. Da nutze ich Acuity scheduling, aber auch Calendly oder "You can book me",  "book like a boss". Da gibt's relativ viele verschiedene Varianten. Ich nutze am liebsten acuity scheduling, weil ich das Design davon einfach ganz nett finde und nutze es vor allen Dingen für Gesprächs Buchungen. Aber gegebenenfalls kannst du es auch erweitern über Coaching Buchung, Gesprächs Buchung, über Therapie Buchung, dass du sehr viele verschiedene Möglichkeiten.

Du kannst auch unterschiedliche Sachen dort noch einblenden. Du hast die Möglichkeit, danach z.B. auf eine spezielle Seite weiterzuleiten, sodass du dann auch noch Formulare ausfüllen lassen kannst oder dir vorab irgendwelche, falls ich nicht Bilder oder ausgefüllte PDF-Dokument oder ähnliches schicken lassen kannst. Mein letztes Tool und das wisst ihr alle, das hat nicht wirklich direkt was mit der Webseite zu tun, aber nur der Vollständigkeit halber. Ja Tool 10 sozusagen ist Active Campaign. Es ist einfach unerlässlich fürs E-Mail Marketing und von mir wirklich immer noch das geliebtes Tool, weil es einfach von der Automatisierung das bietet, was ich gerne umsetze. Das bietet relativ viele Möglichkeiten. Mir ist bisher noch nichts untergekommen, was ich mit einem anderen E-Mail-Marketing Tool umgesetzt bekommen würde, aber mit Active Campaign nicht. Andersherum ist es schon häufig der Fall. Und dementsprechend liebe ich Active Campaign und wollte es der Vollständigkeit halber hier nicht auslassen, denn das E-Mail-Marketing geht ja schon mit der Webseite zusammen. Wir müssen es irgendwie auf der Webseite einbinden und dementsprechend wollte ich das hiermit aufnehmen.

Ja, kommen wir zum Fazit. Kostenlos ist gut, aber nicht immer die beste Wahl. Also gerade bei Themes ist es definitiv so, dass ich immer zu den kostenpflichtigen Varianten raten würde. Da hat man einfach die besseren Möglichkeiten. Man hat den besseren Support und du bist da doch deutlich besser aufgehoben. Bei Plug-Ins lohnt es sich doch mal, die kostenlosen Varianten anzugucken und zu schauen, ob man das Kostenpflichtige wirklich braucht z.B. bei Updraft, würde ich definitiv sagen da reicht definitiv die kostenlose Variante.

Wenn du hier nur eins heute mitnimmst und das ist wirklich wichtig, dann erstelle bitte heute noch eine Sicherung deiner Webseite. Nutze Updraft plus dafür und erstelle eine Webseite Sicherung. Wenn du deine Webseite schon aufgebaut hast und hier nur mal zwischendurch reinhören wolltest, um deine WordPress Seite weiter auszubauen nutze Updraft für Sicherungen und mach jetzt bitte direkt eine Sicherung deiner Webseite. Glaube mir, nichts ist blöder als eine ungesicherte Webseite, die plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht. Auch dazu wird es eine Podcastfolge geben in der nächsten Zeit.

Was man tun kann, wenn die Seite komplett abgeschmiert ist. Und glaube mir, da werde ich auch darauf zurückkommen, dass du als allererstes nach deinen Backups schaust. Also wenn du eins mitnimmst, mache bitte direkt jetzt eine Sicherung deiner Website. Das war's für diese Folge. Noch ein kleiner Ausblick auf die nächste Folge, denn in Folge 16 gibt es ein weiteres Interview mit einer Kundin von mir, die berichtet, wie sie ihre Webseite mit mir gemeinsam gestaltet hat.

Freu dich drauf. Wenn du beim Zuhören festgestellt hast, dass du dein Webauftritt neu gestalten möchtest, dann lade dir jetzt meine Vorlage für dein Webseiten Konzept herunter. Dort findest du heraus, was du möchtest und strukturiert deine Website im Vorhinein. So sparst du dir im Anschluss jede Menge Zeit bei der eigentlichen Webseiten Erstellung. Gehe jetzt in die Shownotes dieser Episode oder direkt auf meine Seite unter. Lisa Matla Punkt DE Slash Website. Das war's für heute. Ich freue mich, wenn du auch nächste Woche wieder mit dabei bist.

Bis dahin deine Lisa.