Februar 3

Folge 13 | Aus der Agentur in die Supernische

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Shownotes

In Folge 13 habe ich Friederike Greilich im Interview, die als Bauerhof VA, Bauern und gastgebenden Landwirten hilft ihren Betrieb online sichtbar zu machen.
Friederike hat mit mir 2020 ihre Webseite gemeinsam aufgebaut und bietet nun auch WordPress Unterstützung für ihre Landwirte an.

Du möchtest auch mit deiner Webseite starten?
Lade dir jetzt das Webseitenkonzept herunter: hier entlang.


Friederike findest du hier:
Webseite: friederikegreilich.de
Instagram: @die.bauernhof.va

Transkript der Folge

Willkommen zurück zu dieser Folge. Ich bin heute tatsächlich nicht alleine, sondern ich habe die liebe Friederike Greilich hier bei mir. Die Friederike macht Bauernhof Marketing als Bauernhof VA und unterstützt Bauern und Landwirte dabei, ihr Business auch online zu zeigen und sichtbar zu machen. Liebe Friederike, ich freue mich, dass du hier mit dabei bist und dass wir heute ein bisschen sprechen über unsere Zusammenarbeit, aber auch über dein spezielles Thema. Das ist tatsächlich auch sehr spannend. Du bist ja sozusagen allein auf weiter Flur, was das Business angeht. Ja, das stimmt.

Hallo ja, ich freue mich auch total, dass du mich eingeladen hast. Das ist eine Ehre hier bei Frau Dr. Technik zu sein super. Genau der ich bin Friederike und wie du schon gesagt hast, sie sind vor allen Dingen gastgebende Landwirte tatsächlich diejenigen, die ich unterstützen möchte, sprich Landwirte, die ihre Kunden und Gäste direkt auf ihren Höfen begrüßen. Weil sie einen Hofladen haben oder einen Ferienbauernhof oder ein Hofkaffee, was auch immer. Das ist so mein Steckenpferd.

Du bist im letzten Jahr tatsächlich, also wirklich mitten in der Krise, direkt ins Thema eingestiegen. Es ist grundsätzlich immer mutig, sich selbstständig zu machen, aber gerade in dem Bereich ja extrem. Und dann bist du quasi direkt auf mich aufmerksam geworden, bzw. haben wir relativ schnell zusammengearbeitet. Da durfte ich dich ja auch ein bisschen zur Idee der Bauernhof-VA begleiten, was wirklich spannend war.

Vielleicht magst du einfach mal erzählen, warum du überhaupt damals auf mich zugekommen bist.

Das war irgendwie eine Verkettung glücklicher Zufälle und Umstände. Ich habe mich so ein bisschen bei Facebook umgesehen, einfach was Netzwerke angeht, weil Netzwerken für mich einfach immer ein großes Thema war im Leben. Schon während des Studiums und ich finde es halt einfach super und wichtig ein funktionierendes Netzwerk zu haben. Und dann bin ich auf unser großartiges Netzwerk "Business Moms and More im Ruhrgebiet" aufmerksam geworden. Dort habe mich dann in der Facebook-Gruppe vorgestellt. Mit dem Ergebnis, dass sich eine weitere Frau aus meiner Stadt Duisburg bei mir gemeldet hat und meinte, ob wir nicht mal irgendwie Kaffeetrinken gehen sollten. Irgendwann haben Marianna und ich das dann auch gemacht. Übrigens hab ich auf dem Rückweg von dem Kaffeetrinken dann ein Gewerbe angemeldet. Und bei dem Café Date hat sie dann eben auch von dir erzählt. Woraufhin ich dich dann erst einmal bei Instagram gesucht habe. Das heißt, als wir uns das erste und leider bisher einzige Mal wirklich live getroffen haben, warst du für mich schon so eine Art Insta Promi. Ja, dein Insta Feed gefiel mir und du warst einfach ein Promi für mich. Und dann haben wir miteinander gesprochen und mir war klar, dass meine Website zentraler Bestandteil meines "sich selbstständig machen" sein würde. Und was mir in unserem Gespräch einfach total gut gefallen hat war, dass du mir von Anfang an vermittelt hast, wenn du das mit mir machst, dann kannst dich drauf verlassen, dass ich nicht das Gefühl habe, da irgendwie eine Konkurrentin anzufüttern, sondern ich bin halt für dich da. Und wenn du dann mal zwischendurch Fragen hast, dann frag einfach mal nach. Das hat mir eben das Gefühl gegeben, dass du nicht die Art Dienstleister bist, der vielleicht sogar die eine oder andere Info einfach mal für sich behält, um das dann später auch selber machen zu können. Sondern dass du einfach völlig offen bist, den Menschen oder vor allen Dingen Frauen gegenüber, mit denen du arbeitest. Wobei ich glaub da bis jetzt auch nicht hundert Prozent festgelegt. Allen eben das Gefühl zu geben, du bist einfach da. Und das gefiel mir einfach vom Ansatz super und auch, dass ich wusste oder verstanden habe, ich kann das in meinem eigenen Tempo machen. Ich könnte also immer, wenn ich an einem Punkt angekommen bin, an dem ich nicht mehr weiterkamen, mich bei die melden. Und so hat sich  dann auch bestätigt und das finde ich immer noch super und ich glaube, dass unsere Reise noch lange nicht vorbei ist.Vielleicht sind die Abstände zwischen den Dates jetzt vielleicht ein bisschen größer, aber ich werde mit Sicherheit noch oft auf dich zukommen.

Das ist ja tatsächlich auch immer so. Es entwickelt sich auch alles. Die Website ist ja meistens so der erste Punkt, muss man einfach sagen, wo man in die Sichtbarkeit tritt. Und dann kommt ja ganz, ganz viel dazu. Und ich weiß ja auch, dass du mittlerweile und das finde ich so schön, tatsächlich die Landwirte bzw. auch die gastgebenden Landwirte dabei unterstützt, überhaupt ihre Web Präsenz aufzubauen oder auszubauen. Genau aus dem Bereich kommend, dass du deine eigene Website mit mir gebaut hast, so viel schöpfen konntest. Dass du jetzt auch nach anderen helfen kannst.

Also ich würde natürlich mein Wissen nach wie vor, im Vergleich zu deinem, immer noch als absolutes Grundlagenwissen bezeichnen. Aber mit dem Wissen kommt man schon eine ganze Ecke weiter, als wenn man eigentlich den ganzen Tag nur draußen und bei seinen Gästen ist und eigentlich mit Schreiben und Gestalten und Websites überhaupt nichts am Hut hat. Und ich glaube schon, dass ich da durchaus schon einen ganz guten Mehrwert bieten kann.

Ich glaube nicht nur einen ganz guten, sondern ziemlich guten.

Es macht aber auch Spaß. Also ich finde einfach diese Mischung aus Text, was mir einfach immer schon lag und irgendwie waren Sprachen immer das große Thema in ihrem Leben. Zeitungspraktika und so, eben im Zusammenhang oder in Kombination mit etwas Gestalterischem, was man am Ende dann auch sieht, das finde ich eben das Tolle daran. Und deswegen macht das auch so viel Spaß und es ist einfach die große Motivation.

Aber hattest du vorher schon mal darüber nachgedacht? Also als wir zusammen gearbeitet haben, bzw. angefangen zusammen zu arbeiten, war ja immer noch die Frage, wie viel machst du jetzt wirklich selber? Und das war ja so der zentrale Dreh und Angelpunkt. Warst du am Anfang direkt davon überzeugt zu sagen, Ich spring da jetzt mal voll rein und ich mach das eigentlich jetzt?

Meinst du da, das anzubieten?

Vielleicht sogar beides? Also vielleicht erst mal für deine eigene und dann aber auch zu sagen Okay, jetzt traue ich mich auch, es bei anderen zu machen.

Ja, also für meine eigene war ich mir sicher, dass ich so viel wie ich kann selber machen wollte. Deswegen fand ich ja deinen Ansatz auch so super, weil ich anfangs alles richtig verstehen wollte. Und was das Anbieten angeht, kann ich jetzt nicht sagen, dass ich das da schon so konkret im Kopf hatte. Das kam dann aber glaube ich relativ bald. Aber ich habe halt in meinem zweiten Job, da habe ich drei Jahre für eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gearbeitet und da eben in einem Team. Wir waren wie so eine kleine Inhouse Agentur, indem ich eben Projektmanagement gemacht hab. Und habe dann eben auch mit Grafikern zusammengearbeitet, mit Lektoren und habe diesen ganzen Prozess immer wieder erlebt. Dieses wir schreiben erst irgendwelche Stichworte auf die Folien an den Wänden und dann wird ein Word-Dokument daraus und irgendwann wird dann da ein InDesign Dokument draus, wo dann nur noch der Grafiker was dran machen kann und ich würde dann abends daneben sitzen und wir gestalten das gemeinsam. Am Ende haben wir dieses tolle gedruckte Ding in der Hand. Das habe ich immer schon toll gefunden. Und das habe ich auch sehr vermisst, als ich den Job dann irgendwann für einen anderen verlassen habe. Und dadurch ist es deswegen auch logisch, dass das jetzt bei mir so auf fruchtbaren Boden gefallen ist, weil mir das einfach so gefällt.

Ja, das ist ja auch. Man muss tatsächlich sagen, diese Technik Affinität muss man natürlich mitbringen. Ich hab da wirklich Lust drauf. Wobei man auch sagen muss, die ist ja ganz häufig einfach nur vergraben bei manchen. Das ist ja dann so, dass sie sagen Okay, ja, gut, irgendwie kann ich mir nicht vorstellen. Aber da warst du tatsächlich die freudige Ausnahme, die ich zwischendurch einmal hatte. Normalerweise muss ich ja mehr Überzeugungsarbeit leisten, grad am Anfang. Und da muss man einfach sagen, du kommst relativ schnell zu Ergebnissen. Also wenn ich mich daran erinnere. Wir hatten glaub ich eine Sitzung und nach der stand zumindest schon mal deine Baustellen Seite soweit, dass sie live gehen konnte. Dann konntest du direkt weiterarbeiten. Vielleicht magst du auch so ein bisschen zu dem Prozess erzählen, wie wir gearbeitet haben.

Ja, also damit haben wir tatsächlich angefangen. Das war mir auch relativ wichtig, weil ich ja sichtbar werden wollte und auch mich in den sozialen Medien vor allen Dingen glaube ich anfangs bei Facebook und dann hab ich mich auch an die erste Insta Challenge getraut und so. Und dann wollte ich natürlich auch wenn die Leute da mal schauen, dass sie was zu sehen hatten. Abgesehen davon, dass man da ja auch eine Impressumspflicht auch bei den sozialen Medien hat und so. Das war dann dadurch irgendwie alles einfacher. Und ja, dann fand ich halt so ne Visitenkarte oder so eine Baustelle Seite eben das Passende. Und dann hatte ich eben, wie du schon sagst, die Zeit im Hintergrund weiter zu überlegen, mir Texte zu überlegen und vor allen Dingen war ich da ja auch noch mitten in der Positionierung da. Die stand da ja noch gar nicht fest. Das war ja dann irgendwann wirklich der berühmte Einfall unter der Dusche, der dazu geführt hat, dass es plötzlich glasklar war.

Du magst du da noch was zu erzählen, das finde ich ja total spannend.Ich weiß ja um deinen Hintergrund und ich weiß, warum essich so entwickelt hat oder warum es auch so kommen musste. Aber vielleicht magst du da was zu erzählen, das ist so eine geile Geschichte.

Also ich  habe zwei Kinder und ich wusste bei der zweiten Tochter, wenn ich jetzt da in Elternzeit ginge, da das ich zwei Jahre nehmen würde, um dann das zweite Jahr oder die zweite Hälfte des zweiten Jahres zu nutzen. Mir über eine Selbstständigkeit Gedanken zu machen und in der Zeit bin ich dann mit ein bisschen Begleitung hier und da, eben auf dieses Konzept der virtuellen Assistenz gekommen. Hab viel Podcast gehört und dann ist relativ schnell klar, weil man sich damit befasst und man in die Richtung gehen möchte, dass ich nicht drumherum komme, mich zu positionieren, eine entsprechende Zielgruppe zu finden und dann eben auch ein Bündel von Dienstleistungen zu finden, das ich anbieten möchte. Und diese Positionierung ist mir halt sehr schwergefallen anfangs, denn ich bin halt einfach auch breit interessiert. Das ist ja manchmal Fluch und Segen. Wenn man es freundlich ausdrückt, bin ich irgendwie so der 1 000 Sasser oder die eierlegende Wollmilchsau oder wenn man es nicht so freundlich ausdrückt, dann kann ich irgendwie alles und nichts so richtig. War anfangs ein bisschen schwierig. Und dann hab ich mich, weil ich eben auch so Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Mitarbeiterführung, solche Sachen eben total spannend finde, anfangs für Coaches und Trainer Berater in der Richtung positionieren wollen. Und ja, da gabs dann aber irgendwie schon so ein paar viele. Also sind ja eigentlich fast alle VAs in der Richtung. Und da wollte ich mich nicht einreihen bzw. hatte ich da das Gefühl, die haben alle schon so einen Vorsprung, dass ich irgendwie ja eigentlich so richtig gut Fuß gefasst hab. Und dann bin ich tatsächlich irgendwann und es ist wirklich Sonntagmorgen unter der Dusche passiert, das es mir so wie Schuppen von den Augen fiel. Denn ich bin ja auf dem Bauernhof groß geworden, tatsächlich im Münsterland und habe seit 2012 meinen Bruder schon in allem begleitet, was Kommunikation anging, der 2012 unseren Hof übernommen hat, den komplett umstrukturiert.Und seitdem ist der Facebook-Auftritt in meiner Hand und mittlerweile auf Instagram. Und die Website zwar nicht was die Gestaltung angeht, das damals noch nicht, aber inhaltliche eben. Ich bin die Bauernhof-VA wie und das klang dann auch noch gut. Und das war sonntags. Mittwochs habe ich bei Instagram meinen ersten Post abgesetzt und dann ging's los. Dann kam zwar das große C und hat mal ein bisschen ausgebremst und so, aber den Sommer über nach dem Sommer nach den Sommerferien hat das dann ganz gut Fahrt aufgenommen.

Wir hatten ja da gesprochen, einfach drüber das wir sehr super viele gibt. Also ich weiß, wenn man mir folgt auch, dass wir auch mit Pferd hier in der Familie sind und da gibt es einfach ganz viele Punkte an Stellen, wo man damit in Berührung kommt. Ich sag mal beim Bauern um die Ecke, wo man irgendwie an seinen täglichen Bedarf kommt, wo man merkt okay, gut, hatte der jetzt heute auf oder hat er jetzt nicht auf? Eine Info zu den Webseiten oder auch auf Social Media Kanälen oder auch bei Reiterhöfen, wo man überhaupt nicht sieht, gibt's da irgendwie was oder ähnliches. Also es gibt tatsächlich bei uns hier in der Nähe, weil sich der Reiterhof, wo wir stehen. Der hat eine Internetpräsenz und genau deswegen stehen wir da eigentlich, weil ich keine Lust hatte, großartig viele Sachen anzufahren und immer alles selbst anzugucken, sondern erstmal mir einen groben Eindruck verschaffen wollte, wie sieht es aus. Passt das so von den Verhältnissen? Und da gibt's noch ganz viel zu tun. Und ich glaube, die dürften eigentlich die Kunden nicht ausgehen in den nächsten Jahren, wenn man das mal so sieht. Weil die müssen einfach alle was tun. Also ganz ganz viele müssen da einfach ran. Und das ist ja eine super Idee. Eine super Positionierung, wenn man darüber nachdenkt. Weil es ist. Es gibt einfach in dem Bereich nichts. Das hatten wir auch festgestellt.

Es gibt schon Agenturen und auch kleinere Agenturen, die durchaus was in der Richtung anbieten. Aber dieses Konzept sozusagen der freien Mitarbeiter und immer die eine Ansprechpartnerin haben, die auch spontan ansprechen zu können, man irgendwie für eine Stunde irgendwelche Kontaktformulare zu aktualisieren sind oder so. Ich glaube, das in der Form zu finden ist mir jetzt bislang so noch nicht begegnet. Und mein Ansinnen ist ja auch oder mein Ziel ist ja auch, über die Website hinaus den Menschen ein bisschen Handwerkszeug einfach mitzugeben, dann auch ihr eigenes Marketing ein Stück weit selbst in die Hand zu nehmen. Also der eine oder andere hat vielleicht noch nicht die Traute oder einfach auch noch nicht die Kohle, sich irgendwie große Agentur Aufträge leisten zu können. Und da springe ich halt gerne ein unbenannten eben in dem Maße da wie wie demjenigen das hilft und versuche dann eben ähnlich auch wie du, letztlich Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen zu leisten, da die Menschen einfach auch zu ermutigen und so zu befähigen, das selbst in die Hand zu nehmen.

Und das ist total spannend, weil ich glaube, gerade wie du schon sagst, diese Agenturen sind ja dann doch irgendwie so, dass es das ist, da meistens feste Konzepte gibt oder wechselt. Der Ansprechpartner ist vielleicht mal jemand nicht da, oder? Na irgendwie geht's da doch so Reih um und niemand weiß so richtig, worum es geht. Und wenn du dich halt einmal darauf eingestellt hast, bist du einfach als freie Mitarbeiterin die Ansprechperson und hast einfach auch das Gesamtkonzept. Und gerade da, wo du jetzt vorhin ja gesagt hast okay, gut, das ist Fluch und Segen zugleich. Nee, soviel interessiert zu sein ist es da definitiv der Segen, dass du einfach auch an Kleinigkeiten irgendwie dann sagen kannst Okay, gut, ja, ich kann dir die Formulare aktualisieren. Ich kann aber gleichzeitig auch mit dir deine Social Media Strategie z.B. besprechen. Und für alles weitere haben wir auch Ansprechpartner. Das ist ja auch mal schön. Das Netzwerk kann man sich ja gut aufbauen, wo wir auch uns ja nun mal kennengelernt haben im Offline Netzwerk. Wir haben mittlerweile auch Online-Netzwerke, wo man einfachst sich immer mit auseinandersetzen kann, man sagen kann Okay, gut, wenn hier der Punkt meiner Kompetenz sozusagen erreicht ist, wo ich sage okay, ab da kann ich nicht mehr gibt es ja genug andere Ansprechpartner. Das ist ja bei mir genauso auch.

Also da bin ich nicht eitel. Wenn ich dann irgendwann sage so ab hier kann jemand anders besser übernehmen, dann bitte gerne. Und dann, wie gesagt, hab ich da auch die Anknüpfungspunkte, hab ich dich da, wenn es dann mal irgendwie komplizierter werden soll, genauso auch um Grafik und Medien Design hab ich, weiß ich sofort, wen ich ansprechen könnte. Fotografie auch. Also genau das. Dann sag ich halt okay, dann mach da jetzt jemand anderes weiter.Ich empfehle dir den oder die und da behalte ich gerne weiter die Fäden in der Hand, damit du sozusagen nur mich als Ansprechpartnerin hast.

Das ist halt total spannend. Ich glaube, dass das ganz wichtig ist und dass da noch viel mehr Menschen auf dich zukommen dürfen, wirklich zu sagen Okay, , ich möchte halt nur diese eine Ansprechpartnerin. Du koordiniert ja auch gegebenenfalls wirklich an Stellen, wo du sagst Okay, es gibt drei, vier, fünf Leute, mit denen wir da zusammenarbeiten, um einen Prozess oder ein Projekt irgendwie umzusetzen. Und das ist halt ganz, ganz spannend, wenn du dann einfach auch diesen Druck da raus nimmst, alles selber machen zu müssen, weil auch das gibt es ja, diese sind Projektmanagement Hut möchte man glaub ich auch nicht unbedingt aufhaben, wenn man das nicht gelernt hat oder zumindest nicht genau weiß, wie das abläuft.

Gibt es irgendetwas was dich? Du hast ja jetzt gerade gesagt, du kannst das Konzept gut, was ich angeboten habe. Aber gab's irgendetwas, wo du auch skeptisch warst? Du da, wo du gesagt hast? Ich weiß nicht so genau, ob das wirklich was wird mit uns beiden.

Zu keinem Zeitpunkt. Also ich war, als wir uns kennengelernt haben, davon überzeugt, dass das passen würde. Und das hat sich ja einfach auch voll bestätigt.

Ja, wie ist es bei dir, wenn du arbeitest? Gibt es bei dir sowas wie kostenlose Erstgespräch um dich kennenzulernen , oder wie machst du das grundsätzlich? Fährst du hin? Ich weiß es tatsächlich auch gar nicht, wenn diw in der Nähe sind. Oder das auch alles online.

Genau. Also wenn sie sich das von der Entfernung her, wenn das von der Entfernung her Sinn macht, sehr gerne, weil ich zwar weiß, dass online sehr viel geht. Ich mein, wir haben uns ja auch bis auf dieses eine Treffen auch bisher nur online ausgetauscht, wo wir gar nicht so weit auseinander leben. Aber alleine ist halt doch immer nochmal eine andere Nummer. Das ist ganz klar. Abgesehen davon ist es für mich natürlich auch spannend, wenn ich gerade längerfristig für so ein Hof arbeite, den mal kennenzulernen. Das geht natürlich auch das mich dann einfach mal jemand mit seinem Handy in einem WhatsApp Call mit über den Hof nimmt. Aber schöner ist natürlich hinzufahren und einfach mal Hallo zu sagen. Und klar, Erstgespräch ist immer kostenlos, da freue ich mich auch einfach Menschen kennenzulernen und dann zu schauen was was kann ich tun, damit es dir noch besser geht?

Eine super spannende Arbeit, tatsächlich. Ich finde es. Ich bin da total überzeugt. Und das weißt du. Als du mit der Idee um die Ecke kamst , hab ich gedacht Du, das ist es irgendwie. Wie gesagt Agenturen, die gibt's in jedem Bereich. Das muss man ja einfach sagen, es ist ja auch ganz klassisch, da kommen wir irgendwie alle her oder? Bzw. alle unsere Aufgabengebiete kamen mal daher. Aber ich glaube, gerade diese freie Mitarbeit ist einfach so wichtig. Diese feste Ansprechperson und dann auch wirklich kurze Wege. Ich finde es immer so spannend in Podcast diese Geschichte bzw. auch in einen anderen Testimonial Geschichten. Würdest du mich empfehlen? Es ist so die klassische Frage. Ich habe aber tatsächlich eher die andere Frage, nämlich wem würdest du mich empfehlen? Gibt es irgendwie wurde es zu speziell sagst, dass es eine Zielgruppe oder jemand persönlich der sich vielleicht angesprochen fühlen sollte, wenn er das hier hört?

Ich hab dich ja schon hundertmal empfohlen. Ich empfehle, wo immer es geht. Also ich habe in meiner VA Community, also wir haben zusammen nicht gleichzeitig aber einen Kurs gemacht und sind dann eben in der Community geblieben bei der Fidan. Und da hab ich dich auf jeden Fall schon mehrfach empfohlen. Da weiß ich auch, dass es den ein oder anderen Kontakt zumindest da schon gegeben hat und auch sonst wo. Ich sag mal, vor allen Dingen in unserer Online Bubble. Wir meisten sind ja irgendwie Einzelunternehmer oder Unternehmerinnen und immer wenn es darum geht, weiß ich nicht neulich war noch die Frage in einer Gruppe,  wie kriege ich denn jetzt von einem Hoster zum anderen meine WordPress Seite umgezogen? Ja? Fragt Lisa, die weiß das . Also jeder, der in der Richtung gerade nicht weiterkommt, da weiß ich der kann dich anrufen. Und wenn es nur ein Termin ist, dann bist du halt trotzdem happy und da.

Genau das ist aber so ein ganz spannendes Ding, dieses Kurztermine. Ich weiß, dass ganz viele meiner Kunden es sagen"och ne für 5 Minuten will ich ja jetzt nicht deine Zeit irgendwie in Anspruch nehmen." Und genau das ist es aber was ich eigentlich immer sage, weil es ist wirklich genau das, wofür ich bin gerne da. Und das weiß auch du. Das weiß ich tatsächlich, auch wenn wir da irgendwie mal uns kurz geschlossen haben oder so einfach, mir was auszusprechen. Und dann antworte ich schnell, das ist meistens für alle einfacher, als dass du dich hinsetzt und drei Stunden Youtube-Videos guckst und danach ganz verzweifelt anruft. Und sagst "irgendwie verstehe es trotzdem noch nicht." Oder der Punkt, wo nicht erklärt, den ich jetzt gerade gesucht habe. Und das ist einfach vielleicht auch wirklich nur, wie du sagst, ein ganz wichtiger Punkt, auch diese kurzfristigen und kleinen.

YouTube ist übrigens auch ein gutes Stichwort, dass nämlich auch noch eine Sache, über was ich das Gefühl hatte. Ab und an macht mir nämlich tatsächlich Spaß, das selber mal rauszufinden, wie Sachen funktionieren. Und da hatte ich bei dir eben auch von Anfang an das Gefühl, dass du mir das nicht krumm nimmst, wenn ich auch mal was selber irgendwie versuche rauszufinden. Du hast schon recht. Meistens ist es dann so das ich sage "Lisa können wir das doch zusammen machen", aber da kann ich offen mit ihr drüber sprechen und es ist für dich okay. Zumindest gibt's mir das Gefühl. Und ja, das fand ich halt eben auch von Anfang an so super.

Na super, danke dir! Du, was magst du denn? Magst du noch was erzählen? Hast du noch irgendetwas auf dem Herzen, was du noch mitgeben magst, was du vielleicht irgendwie sagst? Ja, das wollte ich gern noch mit in dieses Interview bringen, wenn ich es auch nicht schlimm.

So richtig nicht. Ich finde, wir haben schon eine ganze Menge gesprochen.

Dann würde ich dich aber noch fragen und das du vielleicht nochmal erzählst, wo wir dich finden. Wir verlinken das natürlich auch alles in den Shownotes. Naja, aber vielleicht nochmal kurz wie wir und wo wir dich finden. 

Also die Webseite ich mit Lisa zusammen gebaut habe, mit Lisas Unterstützung gebaut habe findet ihr unter Bauernhof Marketing Punkt Com, das ist einfacher als meinen ganzen Namen aufzuschreiben und bei Facebook und bei Instagram findet ihr mich jeweils als die Bauernhofie VA.

Super. Das verlinken wir natürlich auch alles so, dass das etwas einfacher wird, dich noch zu finden. Ja und vielen vielen Dank, Friederike, dass du mit dabei war. Ich habe mich total gefreut, dass wir das.

Vielen Dank für die Einladung. Ich habe mich gefreut.

Super dann ja, wir machen bestimmt noch meine Ausgabe Nr. 2, ich finde das ganz spannend. Es gibt noch so viel zu erzählen und ich weiß tatsächlich, dass da noch einige Geschichten sind, wo wir auch gemeinsame Kunden haben, wo wir vielleicht einfach nochmal gemeinsam mit auf die Reise gehen können.

Ja, verrückte Geschichten. Genau.

Super! Vielen, vielen Dank für heute. Ja, wir hören uns auf und sehen uns auch auf jeden Fall wieder. Auf jeden Fall.

Danke dir gerne. Bis dahin.